Der Verursacher der Wirtschaftsflüchtlinge war der damalige französische Ex-Präsident Sarkozy.
Er trägt die Schuld daran, dass heute soviele Migranten aus Afrika kommen.
War dieser Krieg in Libyen gerecht ? Nein, er war und ist Manipulation der Massen!
Bürgerkrieg in Libyen, ausgelöst durch Sarkozy!

Im Dezember 2007 hatte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Muammar al-Gaddafi mit großem Pomp in Paris empfangen: Ein riesiges Gelände am Fuße der Champs-Élysées wurde geräumt, damit der libysche Herrscher sein folkloristisches Wüstenzelt im Herzen von Paris aufstellen konnte. Den Medien wurde eine scheinbar unverbrüchliche Männerfreundschaft präsentiert, untermauert durch einen vor Herzlichkeit strotzenden Gegenbesuch Sarkozys in Tripolis. Knapp vier Jahre später machte sich Frankreich zum radikalen Befürworter des Krieges gegen den libyschen Führer: Am 16. Februar 2011 hatte der Aufstand in Bengasi begonnen. Schon am 10. März empfing Sarkozy in Paris Vertreter des „Nationalen Übergangsrats“, der sich in Bengasi gebildet hatte, und erkannte diesen als „alleinigen Vertreter des libyschen Volkes“ an, obwohl nicht einmal die Hälfte von dessen Mitgliedern bekannt, geschweige denn erkennbar war, wen diese repräsentierten. Zeitgleich versuchte Frankreich, von der EU ein Mandat für die Errichtung einer Flugverbotszone zu erhalten, was aber die übrigen 27 Mitgliedstaaten der EU ablehnten. Parallel dazu drängte Sarkozy die NATO zum Eingreifen, was diese mit der Begründung ablehnte, dazu bedürfe es eines Beschlusses des UN-Sicherheitsrats und der Aufforderung durch die Regionalorganisation Arabische Liga. Prompt lieferte die inzwischen von den Golfstaaten beherrschte Arabische Liga am 11. März die notwendige Resolution. Unmittelbar nach Annahme der UN-Sicherheitsratsresolution 1973 am 17. März, die eine Flugverbotszone verfügte, begann Frankreich (gemeinsam mit Großbritannien) mit massiven Bombardements von libyschen Militäreinrichtungen am Boden. Am 20. Oktober wurde Gaddafi festgenommen und getötet.

Was haben Clinton, Sarkozy und Obama da nur angerichtet!

Das Kriegsverbrecher Team aus Obama und Clinton hat zusammen mit den Franzosen ganze Arbeit geleistet. Obwohl: Eher wohl die Franzosen unter Sarkozy: seine Wahlfinanzierung durch Gadaffi und der geplatze riesige Rüstungsdeal war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Libyer müssen „uns“ Europäer für die nächsten zweihundert Jahre hassen wie die Pest für das, was Europa, der Werte-Westen und vor allem, Frankreich über das Land gebracht haben: nämlich ein funktionierendes Land in die Steinzeit zurück, wo nun Warlords regieren und die dortige „Regierung“, bessere Handpuppen, bald zum Teufel gejagt haben werden. PS. Dass Frankreich sein Militär großzügig nutzt, um seine Dominanz zu sichern, beweist die Tatsache, dass es seit der Unabhängigkeit dieser Länder dort mehr als 50 Mal militärisch intervenierte – im Durchschnitt also einmal im Jahr.

Diktator hin oder her: Er hielt uns Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika vom Leib.
Gedankt wurde es ihm nicht - wie auch, sie haben ihn ja gelyncht.
Der gelynchte Gaddafi. Diktator hin oder her, mit ihm hätten wir keine Wirtschaftsmigranten.

Wie viel besser waren die Umstände als Gaddafi sein Volk regierte ?" So viel besser :
Libyen hatte unter Gaddafi das höchsten Pro-Kopf-Einkommen Afrikas.
Kostenlose medizinische Versorgung.
Witwen-, Waisen- und Altersrenten.
Schulpflicht für alle sechs bis fünfzehnjährigen.
Sehr hohe Bildung der Frauen, sowie berufliche Gleichstellung.
Zinslose Kredite.

Damalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Susan Rice.

Im Foreign Policy Journal wurde untersucht, warum der Westen generell und Hillary Clinton speziell den Sturz Gaddafis betrieben. Bis zum Vorabend der Verabschiedung der Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrats waren die US-Regierung und vor allem Verteidigungsminister Robert Gates gegen eine bewaffnete Intervention. Aber Hillary Clinton und der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Susan Rice gelang es, Obama umzustimmen. Aus den analysierten E-Mails ergibt sich Folgendes: Die US-Außenministerin nahm billigend in Kauf, dass die Rebellen Kriegsverbrechen begehen, dass US-Militärausbilder nach Libyen geschickt werden und dass al-Qaida in die Opposition eingebunden wird. Auch die Behauptungen über das Potenzmittel Viagra und Massenvergewaltigungen unterstützte man. Zudem war man um Ghaddafis Gold- und Silberreseserven besorgt. Die E-Mails bestätigen ferner, dass Clinton wusste, dass Zehntausende schwarzafrikanische Arbeiter in Libyen von den Rebellen gefoltert und in ethnischen Säuberungen ermordet wurden. Auch die Motivation Frankreichs wird deutlich angesprochen.Aus E-Mails geht hervor: Dieses Gold […] sollte dazu verwendet werden, eine panafrikanische Währung zu schaffen, die auf dem libyschen Gold-Dinar fußte. Dieser Plan [Gaddafis, W. R.] sollte den frankophonen afrikanischen Staaten eine Alternative zum Französischen Franc (CFA) bieten. Der gigantische Gold- und Silberschatz ist mit der Zerstörung der Staatlichkeit Libyens spurlos verschwunden.

Die eigentlichen Schlepper.
Sie werden es immer wieder versuchen.
Sie bringen sich selbst in Gefahr. Warum dann noch Mitleid haben?
Sie wissen doch was ihnen im Mittelmeer blühen kann. Hoffen aber auf die Retter.
Menschen aus Afrika nach Europa bringen, ist keine Lösung. Wahrlich nicht.

Weil Malta und Italien ihre Häfen sperrten, konnte das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ mit mehr als 60 Migranten an Bord nicht anlegen. Die Situation spitzte sich zwischenzeitlich zu – nun leisten Berlin und Paris Hilfe. Deutschland und Frankreich haben sich bereit erklärt, zwei Drittel der 64 von einem Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye aus dem Mittelmeer geretteten Migranten aufzunehmen. Frankreich werde 20 und Deutschland 22 Migranten von der „Alan Kurdi“ aufnehmen, teilten die Innenministerien in Paris und Berlin mit. Das Schiff war neun Tage nach der Rettung der Flüchtlinge noch immer auf See, weil Malta und Italien ihre Häfen gesperrt haben.

Der Hafen von Maltas Hauptstadt Valletta.

Der französische Innenminister Christophe Castaner sagte, beide Länder sowie einige andere europäische Staaten handelten mit der Aufnahme der Migranten solidarisch, um ihnen zu gestatten, im maltesischen Valletta an Land gehen zu können. Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat hatte erklärt, Sea-Eye hätte die von ihr geretteten Migranten nach Tunesien bringen sollen, da dort der der Rettungsaktion nächstgelegene Hafen gewesen sei. (Womit er recht hatte).

Dahin hätte man sie zurückbringen sollen. Vor die libysche Küste.
Oder gleich in den Hafen von Tunis.
Nur so würde man den Schleppern das Handwerk legen.

Zuletzt war die Lage an Board „angespannt“. Demnach habe die Besatzung mit schwerem Seegang und der Rationierung von Wasser zu kämpfen gehabt. Die Situation spitzte sich zwischenzeitig wegen eines medizinischen Notfalls zu. Eine junge Nigerianerin war kurzfristig nicht mehr ansprechbar. Sie wurde ausgeflogen und nach Malta gebracht. Der Sea-Eye-Sprecher sagte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), dass sich derzeit - einschließlich der Crew - 79 Menschen auf der „Alan Kurdi“ befänden. Das Schiff sei eigentlich für maximal 20 Personen zugelassen. Sie könnten zwar noch „ein paar Tage durchhalten“, aber es herrsche Enge an Bord. Viele Gerettete hätten Angst vor der nächsten Schlechtwetterlage. Weiter sagte der Sprecher: Er würde das den Leuten selbst gar nicht übel nehmen, sie wollen sich vielleicht wirklich etwas aufbauen, träumen zumindest davon. Wenn er an deren Stelle wäre, machte er es genauso.

Gratulation Herr Salvini. Solch einen Mann bräuchten wir in Deutschland.
Italien macht die Schotten dicht. Warum machen wir es nicht genauso?
Die verlockung wäre nicht mehr so groß, wenn die Geldsegnungen Deutschlands aufhörten.

Meinung vieler Deutschen:Wir allerdings, müssen uns im Klaren darüber sein, dass diese Menschen aufgrund ihrer mangelhaften Bildung und ihrer bekanntermaßen völlig von unserer unterschiedlichen kulturellen Sozialisation hier nur in mehreren Generationen, wenn überhaupt, integriert werden können. Akut werden sie uns viele Jahre lang Unmengen an Geld kosten, viel Ärger einbringen, unsere Gesellschaft verändern. Ich sehe so große Schwierigkeiten, dass ich diesen Zuzug von Menschen völlig anderer Kultur in diesem großen Maß, wie es Deutschland macht, ablehne. Ich glaube, dass wir das nicht schaffen. Ich habe syrischen Flüchtlingen geholfen, weil sie in akuter Not waren, ohne zu überschauen, dass die Aufnahme quasi unbegrenzt wird und sich nicht nur auf Verfolgte und Kriegsflüchtlinge beschränkt, sondern alle, alle einschließt, die das Wort "Asyl" aussprechen können. Wenn nach abgelehnten Asylantrag wenigstens die Rückführung gelänge, wäre ich noch dabei. Wenn es nach mir ginge, bekämen Asylbewerber und Flüchtlinge auch überwiegend Sachleistungen, dann wäre gewährleistet, dass tatsächlich Verfolgung und Krieg die Leute hierher brächten ( solche wären über ein Dach über dem Kopf, Sicherheit und Nahrung wohl auch dankbar) und nicht das großzügige, für die Ankommenden unfassbar verlockende Geld, das es sofort ohne Gegenleistung gibt. Wenn die Schleuser nicht mehr Geldsegnungen in Deutschland versprechen könnten, wäre die Verlockung schon gar nicht mehr so groß. Einfach mal für eine längere Zeit so machen und man wird sehen, was passiert.

Und er spendet fleißig, um den Islam nach Deutschland zu holen.

Eure Eminenz, bedenken Sie bitte bei Ihrer Spende von 50.000 €, dass es nicht Ihr Geld ist, sondern das der gläubigen Christen. Sie holen ja förmlich mit Ihrer Unterstützung den Islam ins Land. Wer spendet denn jeden Tag in der Kirche, oder zumindest im sonntäglichen Hochamt? Die gläubigen Christen oder die Anhänger des Islam.? Die besuchen die christlichen Kirchen nicht. Wer soll das noch verstehen?

Wie kann man sich nur so herablassen und kuschen vor dem Islam.
Ist euch der Islam so heilig dass ihr auf das Kreuz verzichtet? Das ist armselig.
Im Übrigen, Eure Eminenz: Was kann man eigentlich noch glauben?
Ist Jesus nun der Sohn Gottes oder nur ein einfacher Prophet??? Mohammed behauptet es.

600 Jahre vor Mohammed: Der Engel Gabriel erscheint Maria und sagt zu ihr: „Gott hat dir seine Anerkennung geschenkt.“ Er verkündet: „Du wirst schwanger werden und einen Sohn bekommen, und du sollst ihn Jesus nennen.“ Und er fügt hinzu: „Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden . . . Er wird für immer als König über das Haus Jakobs regieren und sein Königreich wird nie enden“.

Ist der Erzengel Gabriel zum Verräter geworden? Ist er Jesus in den Rückengefallen?
Muslime verehren Mohammed als Propheten, nicht jedoch als gottgleiche Gestalt.

600 Jahre später: Ein einfacher Mensch, dessen Herz voller Sehnsucht nach dem Einen trachtet, zieht sich in eine Berghöhle zurück – fernab von der lärmenden Stadt. Umgriffen von der Finsternis seiner Einsamkeit verweilt er in der Berghöhle – er und seine Einsamkeit. Stille. Was dann an ihm geschieht, ist das Unmögliche: Gott erschütterte ihn mit seiner Offenbarung. Eindringlich wird er von den Worten des Erzengel Gabriels berührt, er solle vortragen. Der Schriftunkundige weigert sich zu tun, was er nicht vermag. Aber der Engel lässt ihn nicht aus seinen Fesseln entkommen und fordert wiederholt: „Trag vor!“ Aber der Mensch ist nahezu seines Atems beraubt, wie sein erster Biograph berichtet. So nimmt er sich zurück, und in dieser Zurücknahme erscheint seine Größe. Auserwählt als der Gesandte Gottes artikuliert er die ihm vermittelte Botschaft: Gabriel weiter: „Trag vor im Namen deines Herrn, der erschuf, erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen! (wieso aus Blut und nicht von Erde, Euer Eminenz?) Trag vor, denn dein Herr ist im Guten unübertrefflich, der durch das Schreibrohr nahe brachte, den Menschen lehrte, was er nicht wusste!“

Das gesamte Universum ist vor 12-14 Milliarden Jahren von selbst entstanden.

Demnächst kommt wieder einer und sagt uns, dass es überhaupt keinen Gott gibt und warum die Kirche behauptet, dass es ihn gibt? Es war schon von jeher so, dass die Priester aus der Angst der Menschen vor einem Gott nur Kapital schöpften und noch schöpfen. Das Universum war von selbst entstanden und somit auch die Erde. Es wird Zeit diesen religösen Wahnsinn zu beenden. Schaut man sich das Christentum an, was dieses im Mittelalter getrieben hat mit all den schlimmen Päpsten, oder den Islam, was dieser alles verbietet aber noch mehr erlaubt, dann ist man wirklich geneigt, garnichts zu glauben. Zu wünschen wäre es, damit der ganze religöse Wahnsinn ein Ende nimmt. Im Übrigen: Dass die Kirche die biblische Geschichte umschrieb ist unbestritten. Ein uralter Papyrus deutet darauf hin, dass die Christenheit heute anders aussehen könnte. Denn danach war Maria Magdalena wichtiger als die Apostel – doch der Text wurde von der Kirche aussortiert und blieb lange geheim.

Heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei, vier oder mehr.

Die religiöse Anbetung richtet sich nur an Allah, den einzigen, unteilbaren Gott. Der Eingottglaube ist zentrale Glaubensbotschaft im Islam. Daher lehnen Muslime ab, als „Mohammedaner“ bezeichnet zu werden.Im Alter von rund 40 Jahren bekam Mohammed 610 n.u.Z. die erste göttliche Mitteilung vom Erzengel Gabriel. Zunächst wusste davon nur seine Frau Hadidja. Es folgten drei Jahre, in denen er keine weiteren Kundgaben vernahm. Innerhalb der nächsten 20 Jahren erhielt er des Öfteren Offenbarungen in unzähligen kurzen Abschnitten. Diese kamen entweder in Form von Glockengeläut, was am schwierigsten für ihn war oder vom menschlich erscheinenden Engel, die er dann auffassen konnte. Sie kamen andererseits wenn er nur mit der jungen Aisha schlief. Als sie ihre Menstruationen hatte, lehnte er sich auf ihren Schoß und rezitierte den Koran. Gabriel ließ ihr sogar Grüße ausrichten. Sie grüßte zurück obwohl sie ihn nicht sehen konnte. Mohammed konnte aber Allah nie sehen, da es einen Schleier dazwischen gab, doch den Engel Gabriel sah er zweimal in seiner echten Form. Er war zwei Bogenlängen oder noch weniger entfernt, als er die Offenbarungen Mohammed einreichte und dabei den ganzen Horizont grün bedeckte. Gabriel hatte hierbei 600 Flügel. Ansonsten erschien ihm Gabriel immer in menschlicher Form. In dieser Höhle besuchte Gabriel auch oft Mohammed. Einmal nahm er Mohammed mit zum Himmel auf einen Besuch. Sie beteten einmal auch gemeinsam zu Kaaba. Er kam einmal jährlich zu Ramadan herunter, rezitierte den Koran bzw. ließ ihn rezitieren. Auch vor Mohammed kam er jährlich herunter. Das letzte Mal, bevor Mohammed starb, ließ er den Koran zweimal rezitieren. So wurde der Koran ausschließlich in arabischer Sprache, auf seiner „deutlichen arabischen Zunge“ offenbart. Mohammed war „der eloquenteste unter den Arabern„, weil er „vom Quraisch“ abstammt und „unter den Banu Sad erzogen“ wurde. Nach ihm sollte man „die Araber aus drei Gründen lieben„: „Ich bin ein Araber, der Koran ist Arabisch und die Sprache der Bewohner des Paradieses ist Arabisch.“ Jedoch wurde der Koran durch die Wiederholung seiner Lesart mithilfe Gabriels und Allahs Erlaubnis in sieben arabischen Lesarten (Dialekten) herabgesandt, da laut Mohammed, sein Volk nicht dazu fähig war den Koran in einer einzigen Lesart zu rezitieren.

PS. Nach dem Koran wurde es Mohammed ausdrücklich erlaubt, mehr als die sonst im Islam maximal gestatteten vier Ehen gleichzeitig einzugehen. Er hatte mindestens neun (nach anderen Angaben 12 oder 14) Frauen, sowie Sklavinnen und Konkubinen.

Die Drehscheibe Agadez im Niger.
Agadez im Niger, Treffpunkt der Schlepper.
Hier suchen sich die Schlepper finanzkräftige Migranten aus.
Habt ihr Geld dürft ihr in die Boote. Und keine Angst, ihr werdet gerettet.
Sie zeigen ihnen Bilder wie man sie rettet.
Es wird also weitergehen und kein Ende nehmen.Deutschland hat was an der Klatsche.