Nationalhymne Ungarn.

Glückwunsch Herr Orban. Sie haben alles richtig gemacht.

Jawoll Frau Merkel, ich habe meine Wahlen mit 70% gewonnen im Gegensatz zu Ihnen.

Flüchtlinge und öffentliche Wahrnehmung in Ungarn.

Obwohl die ungarischen Politiker schon sehr früh die "Alarmglocken" in Brüssel geschlagen haben und vor einer Flüchtlingswelle über die serbisch-ungarische Grenze gewarnt hatten, reagierte die Europäische Union auf die Probleme der "Balkanroute" der Flüchtlinge erst sehr spät. Die ungarische Regierung hatte sich deshalb entschlossen, einseitig zu handeln, um den Massenandrang illegaler Einwanderer aufzuhalten. Der von Ungarn errichtete Grenzzaun hat vielleicht geholfen, die Aufmerksamkeit in der europäischen Flüchtlingsfrage neu zu fokussieren. So wurde die EU-Förderung für ungarische Flüchtlingsmaßnahmen erst jüngst ausgeweitet. Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, aber das war ein Unterschied, sa wurde der Zaun abgerissen, denn da ging es um Deutsche die nach Westdeutschland wollten und auch durften. Danach kam die deutsche Wiedervereinigung. Jetzt hat Ungarn einen neuen Zaun gebaut, diesmal aber zur Abschreckung von Flüchtlingen aus islamischen Ländern. Hochgesicherte Grenzanlagen sollen nicht nur Terroristen stoppen, sondern vor allem Armutsflüchtlinge abhalten. Nichts geht also mehr: Die Grenze zwischen Ungarn und Serbien ist für Flüchtlinge komplett geschlossen worden. Der offizielle ungarische Hauptgrenzübergang wurde für Flüchtlinge gesperrt. Der Flüchtlingsandrang von Serbien nach Ungarn ist endlich gestoppt. Nachdem Ungarn das letzte Schlupfloch in seinem 175 Kilometer Grenzzaun bei Röszke geschlossen hatte, haben sich viele Flüchtlinge versammelt, die Einlass nach Ungarn begehrten. Nach inoffiziellen Informationen handelte es sich um etwa 2000 Menschen. Sie versammelten sich an einem alten Grenzübergang an der Landstraße nach Röszke, die parallel zur Autobahn verläuft. Dort haben Proteststimmungen geherrscht. Ungarns Polizei war mit einem großen Aufgebot präsent. Nun stehen (standen) 2000 Flüchtlinge auf serbischer Seite vor der unüberwindbaren Grenze. Einige waren in den Hungerstreik getreten.

Da half auch kein Protest seitens der Muslime. Ungarn blieb hart.

Ungarn war kein Zielland für die Migranten. Sie wollten nur duchreisen nach Deutschland.
Ungarische Polizei schützt den Grenzzaun vor Migranten..
Einige versuchen es dennoch immer und immer wieder.
Mal geht es gut mal werden sie erwischt, so wie hier oben.

In Ungarn dominierte das Thema Migration seit mehreren Monaten die Berichterstattung in den Medien. Es wurde aber in erster Linie unter dem Gesichtspunkt "illegale Einwanderung" wahrgenommen. Der Aspekt der Integration von Flüchtlingen spielte und spielt in der öffentlichen Wahrnehmung dabei keine große Rolle, da Ungarn in erster Linie ein Transit- und kein Zielland für die Migranten ist und war. Von den im Jahre 2014 gestellten 42.777 Asylanträgen wurden gerade 483 gewährt. 21.455 Anträge wurden von Personen aus dem Kosovo gestellt. Im Jahr 2015 hatte sich die Situation aber dramatisch zugespitzt. Der "Balkankorridor" wurde aktuell vor allem von Syrern, Afghanen, Irakern aber auch von Afrikanern als Fluchtroute genutzt.

Und wieder haben es drei versucht, aber die Polizei war auf der Hut.

Hier werden drei illegale Grenzzaunüberschreiter abgeführt.

Vor dem Hintergrund der unerwartet hohen Zahl von Flüchtlingen wurde seit Jahresbeginn in den Medien intensiv über die Migrationsproblematik diskutiert. Die Zahl der Migranten stieg im Vergleich zu den Vorjahren stark an. Bis Ende August waren es bereits 140.000, mehr als dreimal so viele Menschen wie im ganzen vergangenen Jahr. Die öffentlich-rechtlichen Medien argumentierten, dass in der EU die Anzahl der Flüchtlinge pro Kopf in Ungarn am höchsten sei. Das Ausmaß und die Dramatik, die sich hinter diesen Zahlen verbirgt, sind nicht nur an der ungarisch-serbischen Grenze, sondern auch im Umfeld der Bahnhöfe in Budapest besonders sichtbar.

Das Ausmaß ist auch im Umfeld der Bahnhöfe in Budapest besonders sichtbar.

Sie kennen keinen Anstand - genausowenig wie ihr Prophet.

Ja, schrei nur dein Allahu Akbar. Wo ist denn jetzt euer Prophet?

Ministerpräsident Viktor Orbán hat in der Vergangenheit in vielen Reden und Erklärungen auf die belastenden Konsequenzen der zu erwartenden Flüchtlingswelle hingewiesen und so das Thema seit einiger Zeit in die Öffentlichkeit transportiert. Auf internationale Medienkritik stieß dabei im Januar 2015 seine Aussage am Rande des Trauermarsches für die Opfer islamistischer Terroranschläge in Paris. Dem ungarischen Fernsehen gegenüber erklärte er seinerzeit, dass "Wirtschaftsmigration eine schlechte Sache sei" und er forderte die Einwanderung zu stoppen. Ungarn wolle keine multikulturelle Gesellschaft werden, so der Ministerpräsident. Bereits im Frühjahr 2015 bereitete die ungarische Regierung die Bevölkerung auf ein konsequenteres Vorgehen gegen die illegale Einwanderung". Im April initiierte sie eine "Nationale Konsultation" zum Thema Migration. An die erwachsene Bevölkerung wurden acht Millionen Fragebögen versandt, von denen rund 1,25 Millionen bis zum Juli zurückgeschickt wurden. Am Ergebnis der Aktion sollte sich die zukünftige ungarische Zuwanderungspolitik orientieren. Die meisten Befragten gaben u.a. an, dass die Einwanderer ungarische Arbeitsplätze gefährden würden und sich selbst versorgen sollten.

Die Mehrheit hält auch die Brüsseler Politik für gescheitert und fordert in diesem Kontext strengere Gesetze in Ungarn. Der Fragebogen wurde in der internationalen Presse massiv angegriffen. (Wie sollte es auch anders sein...). Politische Kommentatoren kritisierten insbesondere den suggestiven Charakter der Fragen. Begleitet wurden diese Maßnahme von einer wiederum sehr umstrittenen großflächigen Plakataktion mit eindeutigen Botschaften an Flüchtlinge und Schlepper ("Du darfst den Ungarn die Arbeitsplätze nicht wegnehmen" oder "Du musst unsere Kultur respektieren").

Niemand konnte ahnen, dass Murksel mal das Schengener Abkommen brechen würde.
Jawoll, Frau Merkel. Nehmen wir z.B. mal Ihre Bilanz. Erich wäre stolz auf Sie.

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland? Davon sind wir heute so weit entfernt, wie in der DDR von "Deutschland einig Vaterland". In der DDR wurde der Text der Nationalhymne stillschweigend entsorgt. In der nächsten Legislaturperiode 2021 könnte dem Lied der Deutschen dasselbe Schicksal ereilen. Auch wenn nach der Vereinigung der Ost-West-Konflikt nie wirklich gelöst wurde, ist er nicht das, was die Deutschen heute in mindestens zwei Lager teilt. Es waren Sie Frau Bundeskanzlerin, die mit "Wir schaffen das" den endgültigen Keil durch unser Land getrieben und damit alle emanzipatorischen Anstrengungen der letzten knapp 150 Jahre zunichte gemacht haben, es zu einen und seine Bürger zu einer Nation zu formen. Man muss sich nur Ihre Spur der Verwüstung durch die deutsche Parteienlandschaft anschauen, um ein Bild von ihrer Politik zu bekommen. Der Vergleich zur Schwarzen Witwe drängt sich förmlich auf, wenn man betrachtet, wie sie ihre Partner nach der Paarung auffrisst. Von der FDP bis hin zur einst so stolzen SPD haben sie nur leere Hüllen übrig gelassen. In Ihrer eigenen Partei, der CDU, sieht es nicht anders aus. Die alten konservativen und christlichen Werte haben sie nach und nach beerdigt und dann die ganze Partei zu einer Art neuen bunten Einheitspartei geformt – Erich Honecker wäre stolz auf Sie.

Orban schützt sich auch durch einen Grenzzaun von Bulgarien nach Ungarn.

Mitte Juni ließ die ungarische Regierung verlautbaren, dass an der Grenze zu Serbien ein 175 Kilometer langer Zaun errichtet werden soll, um den illegalen Grenzübertritt einzudämmen. Die Flüchtlinge haben weiter die Möglichkeit, an den bewachten Türen im Zaun oder an einer Grenzstation die Grenze zu überqueren und Asyl zu beantragen. Auf der Kabinettssitzung am 18. August wurde darüber hinaus die Aufstellung von sog. Grenzjägerkompanien zur Sicherung der Südgrenze des Landes beschlossen. Der Minister für Humanressourcen, Zoltán Balog, hat am 26. August in einem Interview betont: "dass es sich um eine provisorische Sperre handele, um zu kontrollieren, wer ins Land komme und aus welchen Gründen – schon um der inneren Sicherheit willen". Neben den Berichten über die Zunahme der Flüchtlingswelle, die Arbeiten am Grenzzaun, die Plakataktion und die Durchführung der "Nationalen Konsultation" wurden immer wieder Nachrichten aus den am meisten betroffenen grenznahen Dörfern und Städten sowie aus den Flüchtlingslagern medial verbreitet. Grundaussage dabei war, dass sich die Lage weiter verschärfe und sich in der Bevölkerung zunehmend Angst breit mache. Die Bilder von aufgegriffenen Menschen an der serbischen Grenze sind in Ungarn mittlerweile sehr präsent, ebenso wie die Dauerkontrolle von Zügen auf der Route Budapest-Wien. In diesem Kontext werden immer wieder die unzureichenden sanitären und hygienischen Bedingungen diskutiert und der Einsatz der vielen freiwilligen Helfer. Vereinzelt wurden auch durch die angebliche Eskalation notwendige Polizeieinsätze in Flüchtlingslagern thematisiert.

Die harte Haltung der Regierung hinsichtlich der Fragen der Migration wird einerseits von einer breiten Zustimmung in der Bevölkerung mitgetragen, andererseits zeichnet die Ungarn eine große Hilfsbereitschaft aus, wenngleich sie selbst wenig haben um zu helfen. Die Unterstützung der Flüchtlinge durch die Bürgergesellschaft ist vor dem Hintergrund der besonderen aktuellen Herausforderungen sehr bemerkenswert. Die Frage der Migration/Integration in Deutschland wird – wenn überhaupt – in den Medien nur am Rande thematisiert. Die großzügigen Sozialleistungen inDeutschland in Verbindung mit den langen Rechtsverfahren bis zur möglichen Abschiebung von Flüchtlingen werden bisweilen angesprochen und eher kritisch bewertet. Die großzügigen Unterstützungsleistungen (in den Medien kursierte die Zahl von 12.000 - 13.000 EUR, die staatlicherseits pro Flüchtling und Jahr aufgewendet werden müssen) liegen über den ungarischen Durchschnittslöhnen. Unterschwellig werden die deutschen Sozialleistungen für die Migrationswelle mitverantwortlich gemacht. Eine Willkommenskultur für Migranten ist nur in Ansätzen vorhanden. Auf einen Großteil der Bevölkerung wirken die enorm steigenden Flüchtlingszahlen eher als eine Bedrohung. Die Ergebnisse der "Nationalen Konsultation" haben dies bestätigt. Es gibt aber auch viele freiwillige Helfer und gemeinnützige Organisationen, die die Flüchtlinge mit den dringendsten Hilfsgütern (Wasser, Medikamente, Decken) versorgen.

Zwei Gemeinden, in denen Flüchtlingslager geplant waren, haben massiv dagegen protestiert; eine war erfolgreich. Die ungarischen Regierungsparteien haben bereits sehr früh das Thema Migration mit einer Reihe von politischen Entscheidungen besetzt: die Fragebogenaktion, die Errichtung des Grenzzauns, die geplante Aufstellung der Grenzjägerkompanien, die Ablehnung der EU-Quotenregelung sowie schärfere (Asyl-) Gesetze (Liste sicherer Drittländer, beschleunigte Verfahren, Straftatbestand des illegalen Grenzübertritts und der Beschädigung des Grenzzaunes). Die Politik von FIDESZ-KDNP ist eindeutig: der illegale Flüchtlingsstrom soll kanalisiert und der Bevölkerung das Gefühl der Sicherheit wiedergeben werden. Im Gegensatz zu einigen anderen Ländern versuchen die ungarischen Sicherheitskräfte, die in das Land strömenden Migranten ordnungsgemäß zu registrieren. Bei einer stringenten Durchführung des Dubliner Abkommens würde die Rücksendung der Flüchtlinge das Land aber in der Konsequenz vor enorme Probleme stellen. Ungarn hat deswegen einige Länder gebeten, die Rücksendung auszusetzen, da die Flüchtlingslager schon jetzt überfüllt seien. Die ungarische Regierung spricht sich prinzipiell gegen Einwanderung aus, da diese zu einer multikulturellen Gesellschaft wie z.B. in einigen früheren Kolonialmächten führen würde. Sie spricht sich auch eindeutig für das Recht auf politisches Asyl aus, wehrt sich aber massiv gegen die illegale Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen. Die ungarische Regierung hat immer betont, dass Ungarn alle EU-Rechtsvorschriften einhalten und alle Verpflichtungen gegenüber der EU erfüllen werde. Das Land müsse aber seine Grenzen und damit seine nationale Souveränität - auch im Sinne internationaler Verpflichtungen (Schengen) und der möglichen Einschleusung von Terroristen sichern, auch wenn viele Flüchtlinge Ungarn nur als Transitland durchqueren würden.

Das Ziel heisst Germany zu Mama Merkel. Es lockt die Rundumversorgung.
"Was willst du eigentlich? Wir wollen gar nicht hier bleiben".

Die rechtsradikale Jobbik warnt vor der Flüchtlingsflut, die das Land "zertrampelt". Sie weist auf die "Aggressivität" und "Brutalität" der Migranten hin und fordert den Einsatz der ungarischen Soldaten, um die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten. Der Zaun bedeute nur ein Hindernis von einigen Minuten. Es ist noch nicht ganz klar, ob die Partei von der angespannten Stimmung im Lande profitieren kann. Die Sozialisten (MSZP) agieren eher verhalten und kritisieren weniger die Maßnahmen als solche, sondern eher deren Umsetzung. Der Grenzzaun wird als ineffizient und als Geldverschwendung dargestellt. Schon frühzeitig forderten die Sozialisten die Verstärkung des Grenzschutzes und strengere Gesetze gegen Schleuserkriminalität. Sie werfen der Regierung nun vor, nicht rechtzeitig gehandelt zu haben. MSZP und andere linke Kleinparteien weisen immer wieder darauf hin, dass in der Geschichte des Landes auch viele Ungarn flüchten mussten und nun die Solidarität des Landes gefragt sei. Darüber hinaus müssten heute viele Landsleute im Ausland als "Wirtschaftsflüchtlinge" arbeiten, wofür die MSZP die Regierung Orbán verantwortlich macht.

Die rechtsradikale Jobbik hatte recht: Migranten sind voller "Aggressivität" und "Brutalität".
Orban sagt: Es gehe um "Europa, den europäischen Lebensstil,
die europäischen Werte und die europäischen Nationen". (Er hat recht behalten).
Sie wollen ihre Forderung durchsetzen:
Nämlich ins Land wo Milch und Honig fließen zu emigrieren - ohne zu arbeiten.

Die grüne LMP sieht die "kriegerische Politik der Großmächte" als den wahren Grund für die Migrationsströme. Ungarn könne daher das Problem nicht lösen. Auch sie kritisiert den unzureichenden Grenzschutz und fordert eine bessere Zusammenarbeit mit der örtlichen Bevölkerung bei der Errichtung von Flüchtlingsunterkünften. Ansonsten wird nur das Auftreten des ungarischen Ministerpräsidenten auf europäischer Ebene moniert und eine gemeinsame europäische Herangehensweise zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik eingefordert. Die Ungarn sehen ihre Zugehörigkeit zum Schengen-Raum als eine große und mit konkreten Wirkungen verbundene Errungenschaft ihrer - insgesamt nicht mehr so euphorisch gesehenen - EU-Mitgliedschaft. Die offenen Schengen-Grenzen werden daher nicht in Frage gestellt. Anders verhält es sich mit Schengen-Außengrenzen (z.B. mit Serbien). Es steht in Ungarn außer Frage, dass eine unzureichend gesicherte Schengen-Außengrenze auf lange Sicht die Bewegungsfreiheit in der EU belasten wird. Dies wollen die Ungarn unbedingt verhindern. Hiervon eindeutig zu trennen ist die Frage, ob und wie die Grenze geschützt werden kann. Der Bau des Grenzzauns an der südlichen Landesgrenze wird von vielen als nicht zielführend und von Teilen der Opposition als eine Schande bezeichnet. Es scheint, dass der Zaun für Ungarn wohl eher eine wichtige Symbolwirkung hat. Erste Erfahrung an der Grenze zeigen, dass die Masse der Flüchtlinge sich durch den Zaun wohl nicht abschrecken lässt. Die ungarische Regierung sieht die Flüchtlingssituation eher als ein langfristiges und europäisches Problem an. Der Zaun, so betont der Regierungssprecher immer wieder, stelle daher nur ein vorübergehendes Mittel dar. Viele ungarische Politiker sind fest davon überzeugt, dass letztlich das Flüchtlingsproblem nur im Rahmen eines gemeinsamen europäischen Vorgehens gelöst werden kann. Viktor Orbán betonte dies am 25. Juli 2015 in Tusványos: Es gehe um "Europa, den europäischen Lebensstil, die europäischen Werte und die europäischen Nationen".

Fünfmal beten am Tag und waschen - aber Sauberkeit ist ein Fremdwort.
So "sauber" hinterlassen Moslems ihre Quartiere...
Sie warten im Wald um der Polizei zu entgehen.

Hunderte Flüchtlinge warten auf die Abfahrt der Busse in Lager, in denen sie registriert werden sollen. Einige warten in einem Wald bei Röszke, um an der Polizei vorbei von Serbien nach Ungarn zu gelangen.

Neues Gesetz erlaubt der Armee Grenzkontollen.
Sie führen ihren Auftrag gewissenhaft aus. Ein Lob dafür von uns Deutschen.
Für den Grenzschutz ist die Hauptabteilung Grenzschutz der ungarischen Polizei verantwortlich.
Und sie machen ihren Auftrag zu vollsten Zufriedenheit ihres Ministerpräsidenten.

Für den Grenzschutz ist seit dem Schengen-Beitritt im Dezember 2007 die Hauptabteilung Grenzschutz der ungarischen Polizei verantwortlich, die ebenso wie die Notaufnahmelager wiederum dem Innenministerium unterstellt ist. Die Kommunen müssen in erster Linie die infrastrukturellen Herausforderungen meistern (z.B. Schulunterricht) und natürlich auch die Kommunikation mit der ortsansässigen Bevölkerung. Die Verhandlungen über gemeinsame europäische Lösungen werden vom Justizministerium geführt. Für den Bau des Grenzzauns werden überwiegend ungarische Soldaten (Verteidigungsministerium) eingesetzt, aber auch Teilnehmer von ABM-Maßnahmen (Innenministerium). Ob die staatlichen Institutionen die Flüchtlingswelle im Griff haben, ist Gegenstand intensiver politischer Debatten. Die Oppositionsparteien behaupten, der Regierung sei die Kontrolle entglitten, während in der Regierungskommunikation auf die immensen Herausforderungen hingewiesen wird. Ungarn hat relativ schnell mit einer eigenen Strategie auf den anschwellenden Flüchtlingsstrom reagiert. Die professionelle und entschlossene Durchführung der Registrierung der Flüchtlinge sowie das Festhalten an der Verpflichtung, die Schengen-Außengrenze zu schützen, werden nicht nur in Ungarn, sondern auch in Deutschland zunehmend mit Zustimmung zur Kenntnis genommen. Auf den unteren Ebenen der öffentlichen Verwaltung in Ungarn stellt die Anzahl und das Vorgehen der Flüchtlinge eine kaum zu schulternde Herausforderung dar. Auch die von der Stadt Budapest schnell eingerichteten provisorischen "Transferzonen" an den großen Bahnhöfen belegen die Überforderung staatlicher Stellen mit den ansteigenden Flüchtlingszahlen. Die Ankündigung Deutschlands das Dubliner Abkommen für syrische Flüchtlinge nicht mehr anzuwenden, ist in Ungarn kaum kommuniziert worden. Im Auffanglager Röszke kam es am 26. August für einige Stunden zu Unruhen, weil sich etwa 200 Flüchtlinge nicht registrieren lassen wollten, da sie diesen Vorgang für zu langsam hielten und sich die Änderung der Umsetzung des Dubliner Abkommens herumgesprochen haben soll. Das Vorgehen der Flüchtlinge im Transitland Ungarn läuft fast immer nach demselben Schema ab: Nach dem Passieren der serbisch-ungarischen Grenze werden die meisten Flüchtlinge von der ungarischen Polizei aufgegriffen und dem Registrierungsverfahren unterzogen. Danach dürfen sie sich frei bewegen und binnen kurzer Zeit suchen sie eine Möglichkeit der Weiterreise in Richtung Westen. Obwohl Flüchtlingstransporte, etwa durch Taxifahrer, als Schleuseraktivität behandelt und geahndet werden, scheinen die Migranten einen Weg zu finden, ihrem Ziel näher zu kommen. Die Wucht der Flüchtlingsflut hat das Land vor große Herausforderungen gestellt. Am Dienstag, den 25. August, überschritten alleine im am meisten betroffenen Komitat Csongrád 2.330 Flüchtlinge die Grenze, tags darauf waren es schon 2.958 (mehr als landesweit im gesamten Jahr 2010). Zwischen Januar und Juli 2015 sind, so das ungarische Innenministerium, 66.788 Asylanträge gestellt worden. In mehr als 54.000 Fällen wäre die Prüfung abgebrochen worden, weil die Antragssteller verschwunden seien. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Flüchtlinge weiter nach Deutschland gezogen ist. Diese Zahlen verdeutlichen, wie eng das Geschehen an der ungarisch-serbischen Grenze mit der Flüchtlingsfrage in Deutschland verknüpft ist.

Merkel bezeichnet die Grenzöffnung als "zweiten Mauerfall". Sie hat eine Erinnerungslücke.
Diese Frau hat was an der Klatsche. Seit wann sind Ostdeutsche Moslems?
Im Übrigen waren und sind es Deutsche. Sie Frau Merkel, wären besser drüben geblieben.
Momente, die einen ganzen Kontinent verändern, gibt es nicht oft. Dies ist so einer.

Heute, fast drei Jahr später, sind viele Akteure von damals bemüht, die Bedeutung des Wochenendes herunterzureden. Sie versuchen das auch, weil sie sich sonst unangenehmen Fragen stellen müssten: ob es die richtige Entscheidung war. Wer oder was zu dieser Entscheidung geführt hat. Und wie vorbereitet man auf die Flüchtlinge war. Denn trotz der Ahnung mindestens eines Regierungsmitglieds, was an diesem Wochenende passieren werde, ist die Regierung noch am Freitagmorgen seltsam unsortiert. Die Kanzlerin hat lauter Routinetermine, sie wird eine Firma besichtigen, eine Wahlkampfrede halten und ein Parteijubiläum besuchen. Ihr Kanzleramtsminister, immerhin für die Koordinierung der Regierungsarbeit zuständig, wird sich auf den Weg nach Frankreich machen, nach Evian, um an einer Unternehmertagung teilzunehmen. Der Regierungssprecher wird sich im Laufe des Nachmittags mit privaten Terminen ins Wochenende verabschieden. Und der Innenminister liegt mit hohem Fieber zu Hause im Bett. Niemand hat daran gedacht, für zusätzliche Notunterkünfte zu sorgen, Busse oder Sonderzüge zu organisieren, die Polizei zu verstärken. Bereits am 19. August hat die Regierung ihre Flüchtlingsprognose auf 800.000 Ankommende erhöht, viermal so viele wie im Vorjahr – aber daraus folgte nichts. Ebenso wenig wie aus Merkels Satz "Wir schaffen das" auf ihrer Sommerpressekonferenz am 31. August in Berlin. Ein Jahr nach der Katastrophe, räumt man in der Regierung ein, dass kein einziger Flüchtling, der an jenem Wochenende und in den Tagen danach nach Deutschland kam, von Sicherheitskräften überprüft werden konnte.

So zu fehlen und doch zu bleiben, das muss man erstmal schaffen.

Tun wir kurz das, was das vergessliche Wahlvolk in seiner Mehrheit nicht tut: Erinnern wir uns. Angela Merkel öffnete in einem historisch einmaligen Akt die Grenzen und ließ unkontrolliert Menschen im Millionenmaßstab ins Land. Dieser von ihr hergestellte Ausnahmezustand dauerte 180 Tage an und wurde von anderen beendet, allen voran von einem österreichischen Außenminister, der die Grenzen wieder schloss. Seither ist Deutschland ein anderes Land. Politisch und gesellschaftlich. Das von manchen prognostizierte Wirtschaftswunder durch die Zuwanderung ist ausgeblieben, stattdessen haben sich Kriminalität und mörderische Gewalt in markant höherem Maße eingestellt. Die Angst vor Attentaten ist keine Phobie, sondern begründet. Köln, Berlin, Ansbach, Freiburg und Würzburg stehen als Chiffren dafür.

Die Versorgung und Unterbringung der Migranten kostet Bund, Länder und Kommunen jedes Jahr im Schnitt der Berechnungen und nach Auswertung der Kosten von 2016 etwa 50 Milliarden Euro. Finanzminister Wolfgang Schäuble hortet jeden Euro an Überschuss, um ihn für die notwendige und gebotene Hilfe der zumeist jungen Männer bereitzuhalten. Langfristig werden 400 Milliarden Euro an Qualifizierungskosten veranschlagt, wie die Heinrich-Böll-Stiftung erheben ließ. Den etwa 50 Milliarden jedes Jahr (das sind nur die ganz direkten Kosten für Verpflegung, Unterbringung und Beschulung) stehen unverändert 100 bis 140 Milliarden Euro an Investitionsstau bei der öffentlichen Infrastruktur gegenüber, der sich nicht zuletzt in den bald zwölf Regierungsjahren Merkels eingestellt hat. Mit anderen Worten: Hätte man das Geld für die Sanierung von Schulen, Straßen und öffentlichen Einrichtungen ausgegeben statt für die Akuthilfe der Flüchtlinge, Deutschland erstrahlte in ganz neuem Glanz.

Die Flüchtlingskrise ist kein europäisches Problem, sondern ein deutsches,
hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán gesagt. Und damit hat er recht.
Der Budapester Bahnhof wurde wegen Überfüllung geschlossen.
Viktor Orban, der Retter Ungarns vor den Muslimen. Polizisten salutieren vor ihm.

Nicht nur die Ungarn, auch Deutsche freuen sich über Orbans Verhalten.
Grenzöffnung für Flüchtlinge: Was geschah wirklich? Die Nacht in der Merkel die Kontrolle verlor.

Ohne Worte. Wess Geistes Kind ist diese Frau?
Flüchtlinge kommen über die Autobahn, wie vorausgesagt: Sie kommen mit Bussen und Bahn.

Im September machen sich die ersten Flüchtlinge von Budapest aus
auf und marschieren auf der Autobahn in Richtung Österreich.
Flüchtlinge aus aller Herren Länder stürmen die Züge nach "Germoney".

Merkel kann alle gebrauchen, sind ja alles "Fachkräfte" mit abgeschlossenem Analphabetismus.

Geltendes Recht, europäische Standards, humanitäre Verpflichtungen – das sind die Beschwörungsformeln deutscher Politik in diesen Tagen. Denn für Deutschland sind die geltenden Regeln überaus praktisch. Das geltende Recht besagt, dass jeder Asylbewerber in dem EU-Land registriert, versorgt und untergebracht werden muss, in dem er zum ersten Mal europäischen Boden betritt. Deutschland aber liegt in der Mitte Europas, es ist von EU-Staaten umgeben, hier kommt kein Flüchtling an, der nicht vorher in einem anderen EU-Staat war, es sei denn, er fällt vom Himmel. Und wer es doch bis Deutschland schafft, der müsste eigentlich dorthin zurückgeschickt werden, wo er zuerst die EU erreicht hat, in das Erstaufnahmeland. Länder am Rand Europas, Griechenland vor allem, Italien. Würde dieses Recht noch gelten, säßen überhaupt keine Flüchtlinge in Ungarn fest. Dann müssten sie alle in Griechenland sein, ordentlich registriert, leidlich versorgt, menschenwürdig untergebracht. Und in Wahrheit weiß man das auch in Berlin.

Am Morgen des ersten dieser drei Tage, die so vieles verändern werden, ahnt zumindest ein Mensch in Berlin, was geschehen wird. In einem Hinterzimmer frühstückt ein Mitglied der Bundesregierung mit einer Gruppe von Journalisten. In den kommenden 48 Stunden, sagt das Regierungsmitglied, werde Deutschland eine Herausforderung erleben, wie es sie noch nicht gegeben habe. "Die Leute werden sich über die grüne Grenze bewegen, die werden nicht mehr warten, die kommen, über die Autobahnen, die Straßen, über die Bahngleise." Im Irak kursiere eine Botschaft, sagt das Regierungsmitglied, Deutschland nehme alle auf. "Viele folgern daraus: Das ist auch ein Weg für uns." Es ist der 4. September 2015, ein Freitag, und alles, was das Regierungsmitglied an diesem Morgen vorausahnt, wird in den folgenden Stunden eintreffen – und noch viel mehr. Tausende Flüchtlinge werden sich von Ungarn aus, vom Bahnhof in Budapest, wo sie seit Tagen festsitzen, auf den Weg machen, sie werden zu Fuß über die Autobahn gehen, und spät in der Nacht wird sich die Bundeskanzlerin entschließen, diese Menschen in Zügen nach Deutschland zu holen. Es ist eine extrem folgenreiche Entscheidung, denn es werden noch viel mehr Flüchtlinge kommen als erwartet, bald werden es bis zu 13.000 täglich sein und bis zum Jahresende eine knappe Million. Es ist eine umstrittene Entscheidung, die das Land spalten wird und noch immer spaltet, der Riss geht durch Familien, Vereine, Betriebe, Redaktionen: Wie viel Zuwanderung halten wir aus? Woher kommen die Menschen, die wir aufnehmen? Sind potenzielle Attentäter darunter? Wie steht es um unsere Sicherheit? Vor allem aber: Hat Angela Merkel die Menschen dazu ermuntert, zu uns zu kommen – oder wären sie ohnehin gekommen?

Auf dem Weg über Österreich zur Hl. Mutti Angela.

Die Frage der kommenden Jahrzehnte ist, ob Europa weiterhin Europäern gehören wird. Ob Ungarn das Land der Magyaren bleiben wird. Ob Deutschland das Land der Deutschen bleiben wird, ob Frankreich das Land der Franzosen bleiben wird, ob Italien ein Land von Italienern bleiben wird. Wenn Merkel so weiter macht, wird Europa bald der westlichste Teil der arabischen Halbinsel sein. Damit hat Orban recht, dass diese Flüchtlingskrise ein deutsches Problem ist.

Merkel ruft und alle kommen. Ankunft im Münchner HBF. Empfangen von Gutmenschen.

Stoppt diesen Wahnsinn den Merkel ab Anfang August 2018 weiterführen will durch Nachzug.

Ab dem 16. März 2018 läuft diese Frist ab – rund ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl. Dann wird es demnach zum drastischen Anstieg des Familiennachzugs kommen, falls der Gesetzgeber nicht einschreitet. Syrer klagen Familiennachzug ein. Die meisten Syrer erhalten nur "subsidiären Schutz". Dieser greift laut Erklärung des BAMF, "wenn weder der Flüchtlingsschutz noch die Asylberechtigung gewährt werden können und im Herkunftsland ernsthafter Schaden droht". Dass viele Syrer "Verbesserungsklagen" einreichen, weil sie mehr als nur "subsidiären Schutz" wollen, berichtete bereits das Fernsehen. In mehr als 90 Prozent der Fälle haben sie dem Bericht zufolge Erfolg und die deutschen Gerichte sprechen ihnen den höherwertigen Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention zu. Mit diesem haben sie dann ein Recht auf privilegierten Familiennachzug, der für den Antragsteller den Vorteil hat, dass man weder ausreichenden Lebensunterhalt noch Wohnraum nachweisen muss. Fazit: In Deutschland ist seit Merkel einfach alles möglich geworden.

Merkel telefoniert mit den Regierungschefs Europas.
Und erhält eine Absage nach der anderen. Ihr Plan geht nicht auf.
Orbans Plan hingegen ist aufgegangen.
Glückliches Ungarn.

Was wären wir Deutsche glücklich uns wieder so freizügig bewegen zu können.

Meinungsmacher in Politik und Medien warnen vor "Rechtsruck" und "Orbánisierung". Eine "Orbánisierung" jedoch würde auch Deutschland gut tun: Eine Politik für das Volk – denn dafür steht der alte und neue ungarische Ministerpräsident. Der "Merkelisierung" Deutschlands müssen wir eine "Orbánisierung" entgegensetzen: Die Politik muss die Interessen des eigenen Volkes in den Mittelpunkt stellen!

Aber es wird ein Traum bleiben - so lange sich in diesem Land Moslems aufhalten