Salomons Vater König David liegt im Sterben. Er lässt seine Söhne zu sich rufen.
David bittet darum auf seinen Thron getragen zu werden. Er will seinen letzten Willen mitteilen.
Man setzt den betagten König auf seinen Willen hin nochmals auf den Thron. Alle warten vor dem König.
David gibt die schöne Abishag seinem Sohn als Ehefrau. Für Salomon ist sie jedoch nur wie eine Schwester.
Als König David im Sterben liegt, übergibt er die Krone Israels nicht an seinen ältesten Sohn, den kriegerischen Adonijah, sondern an seinen jüngeren, friedfertigen Sohn Salo-
mon. Adonijah fühlt sich hintergangen und übernimmt nur widerwillig die untergeordnete Stellung des Heerführers. Unter Salomon erblüht das Reich in einer langen Friedenspe-
riode, besonders seine Weisheit und Gerechtigkeit wird vom Volk bewundert.
"Nur einer von euch kann König werden", spricht David und wendet sich an Salomon. Adonijah aber fängt Streit an.
"Adonijah sieht empört und zornig zugleich, wie sein Vater seinem Bruder die Krone Israels gibt.
Adonijah fühlt sich hintergangen und übernimmt nur widerwillig die untergeordnete Stellung des Heerführers.
Salomon betet zum Herrn für seinen Vater David und bittet um Beistand für seine königlichen Aufgaben.
Adonijah trauert nicht sonderlich um seinen Vater und übt sich mit einem Offizier im Speerwerfen.
Salomon beobachtete beide und stellt Adonijah zur Rede: "Ist das Deine Trauer? Und sowas wollte König werden?"
Was tat sich unterdessen in Saba?