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Triumphzug des mächtigen Pharao Khefu in die Hauptstadt des alten Ägypten.
 
Im Triumphzug des Pharaos befindet sich ein Heer neuer Sklaven.
 
 
Bevor man einen solch aufwändigen Film dreht, sollte man am Anfang auch etwas über die eigentliche Geschichte erzählen. Aber dann würde ja Vieles nicht mehr übereinstimmen mit dem, was man verfilmen möchte. Also unterbleibt der historische Hinweis. Hier nun ein kleiner Auszug über Cheops, der im Film den Namen Khufu trägt. Khufu ist der von Herodot überlieferte griechische Name des zweiten Königs (Pharao) der altägyptischen 4. Dynastie im Alten Reich. Über seine Regierungszeit, die auf etwa 2620 bis 2580 v. Chr. datiert wird, und zu seiner Person existieren nur sehr wenige Zeugnisse. Bekannt ist er vor allem durch sein Grabmal, die Cheops-Pyramide. Khufu war verheiratet mit Meritites I., einer Tochter Snofrus, sowie mit Henutsen und weiteren namentlich nicht bekannten Frauen. Meritites I. ist zeitge- nössisch belegt, der Name von Henutsen ist hingegen nur auf einer Stele genannt, die in die 26. Dynastie datiert wird und sie als Besitzerin einer der Königinnenpyramiden des Khufu ausweist. Wie in den meisten Historienfilmen üblich, hält sich auch dieser Film nicht an die eigentliche Geschichte, wie oben beschrieben. Hauptsache es kommt ein prunkvolles Spektakel heraus.
 
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Nun aber zum Film
 
Pharao Khefu schreitet über einen Blumenteppich in seinen Palast.
 
Baumeister und Sklave Vashtar wird von einem Offizier zum Pharao gerufen.
 
Baumeister Vasthar spricht mit dem Offizier. In der Mitte Vasthars Diener.
 
Der ägyptische Pharao Khefu plant für sich den Bau eines Grabmals, welches die größte Pyramide der Welt werden soll. Den genialen Baumeister Vashtar, den er auf seinem letzten Kriegszug gefangen nahm, beauftragt er, das Bauwerk vor Grabräubern sicher zu machen, denn der Pharao hat mit seinen Kriegen riesige Schätze zusammengetragen, von denen er den Großteil mit ins Grab nehmen will für sein Leben nach dem Tode nach ägyptischen Glauben. Als Gegenzug verspricht er die Freiheit für Vashtars versklavtes Volk.
 
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Pharao Khefu mit dem Hohepriester Hamar vor den Plänen der Pyramide.
 
Pharao Khefu mit dem Hohepriester Hamar und seinem Baumeister.
 
Der Hohepriester Hamar und Vashtar. Daneben der lachende Senta.
 
Um genügend Arbeiter für den Bau der Pyramide zu bekommen, fordert der Pharao gesonderte Abgaben von allen Ländern, die von Ägypten beherrscht werden. Prinzessin Nellifer aus Zypern kommt anstelle des Tributs, den ihr Volk nicht aufbringen kann. Als der Pharao trotzdem auf Erfüllung beharrt, stellt sich Nellifer ihm trotzig entgegen. Von ihrem Stolz beeindruckt, macht er sie zu seiner zweiten Frau. Doch die macht- und goldgierige Prinzessin verfolgt andere Ziele: sie will den Pharao töten und die Macht und alle Schätze in Ägypten an sich reissen.
 
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Nellifers Widerstand gegenüber dem Pharao bleibt ungebrochen - trotz der drohenden Auspeitschung.
 
Wie oben schon erwähnt: Als der Vasallenstaat Zypern, beherrscht von der schönen Prinzessin Nellifer, den Tribut in Gestalt neuer Sklaven für den Pyramidenbau verweigert, lässt der Pharao die starrköpfige Prinzessin auspeitschen. Nellifers Widerstandsgeist bleibt indessen ungebrochen. Beeindruckt von soviel Mut und Schönheit, macht Khefu sie zu seiner Frau, neben der Königin Nailla. Er ahnt nicht, dass sie auch weiterhin auf Rache sinnt und mit ihrem Geliebten zielstrebig hinter seinem Rücken darauf hinarbeitet, ihn zu vernichten ...
 
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Nellifer wird auf Anordnung des Pharaos zur Auspeitschung abgeholt.
 
Sie hat zwar Tränen in den Augen, aber sie zeigt dem Pharao gegenüber stolze Haltung. Dieser ist perplex.
 
Der Pharao ist so sehr von ihrem Stolz fasziniert, dass er sie zu seiner zweiten Frau macht
 
Des Pharaos Glück scheint vollkommen, aber sie sinnt auf Rache, sie will seinen Tod und sein Gold.
 
Nellifer zettelt eine Verschwörung an, nutzt ihre Schönheit für einen Plan und gewinnt ihren Geliebten.
 
Kurz vor Fertigstellung der Pyramide gelingt Nellifers Plan
 
 
 
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